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Workshop „Selbstbehauptung“ Drucken
Geschrieben von: Natalia und Anna, 9b   
Dienstag, den 11. Juni 2013 um 07:04 Uhr

Geleitet wurde der Workshop von Kommissarinnen des Kommissariats Vorbeugung der Bochumer Polizei.

Erst einmal möchten wir uns im Namen aller Teilnehmerinnen der 8-ten und 9-ten Klassen bedanken, dass wir die Chance hatten, etwas für unserer weiteres Leben zu lernen.

Unsere eintägigen Workshops „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung“ am 27. und 29. Mai in unserer Schule waren  sehr informativ und wurden uns anschaulich von den beiden Kommissarinnen vermittelt. Besonders gut fanden wir den Catwalk, der uns half, uns selbstbewusst zu präsentieren und zum Beispiel die Stimme im Notfall deutlich werden zu lassen. Wir bekamen Tipps zur Körperhaltung und zum Verhalten in brensligen Alltagssituationen. Filme zu den Gefahren des Internetchattens und möglicher K.O.–Tropfen rundeten die Problematik eindrucksvoll ab. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

 
"Todesengel" Drucken
Geschrieben von: Anna (9a)   
Freitag, den 07. Juni 2013 um 09:26 Uhr

Am 29.04.13 haben die Klassen 8 und 9  unserer Schule das Theaterstück "Todesengel", das von Sonni Maier und ihrem Ensemble inszeniert und aufgeführt wurde, in der Christuskirche in Witten besucht.

In dem Stück geht es um ein Mädchen namens Mia, das bei einem Amoklauf an ihrer Schule erschossen wird und bei dem 14 weitere Menschen sterben. Mia findet sich im Himmel wieder, wo Gott ihr eine zweite Chance gewährt und sie zurück auf die Erde schickt - und zwar einen Tag vor dem Amoklauf! Diesen soll sie nun verhindern. Das Problem ist nur: ihre Erinnerung an den schrecklichen Tag ist fast gänzlich ausgelöscht. Sie hat keine Spur und nur wenig Zeit... Wird sie den Täter rechtzeitig überführen, und die grausame Tat verhindern können?

...

Das Stück war verständlich umgesetzt. Es hatte aber auch lustige Momente, allerdings ohne den Ernst des Themas zu überdecken. Spannend war sicherlich auch, dass man nie genau wusste, ob Mia jetzt den "richtigen" Täter gefunden hatte, oder nicht. Das Stück vermittelte auch Einblicke in die Seele der Beteiligten, sodass man mitfühlen konnte und die Beweggründe der Personen nachvollziehen konnte. Die unterschiedlichen Charaktere wurden, wenn auch ein wenig klischeehaft, gut in Szene gesetzt und wirkten sehr toll im Gesamtbild des Stückes.

Ich persönlich finde das Stück schön und sehr gut gelungen, auch wenn es Zeitweilig ein wenig lang und unverständlich war. Ich finde, es informiert sowohl über das Thema Amoklauf und Mobbing als auch über die Täter selbst und ihre Beweggründe. Zudem schockt das Ende ein wenig und lässt Raum zum Grübeln und Auseinandersetzen zurück, was ich aber sehr gut finde, denn so "vergisst" man das Stück und sein Thema nicht wieder sofort und geht ohne Nach- und Hintergedanken wieder hinaus. Man muss sich damit auseinandersetzen, was ja auch gerade für junge Leute gut ist, da viele, noch nicht genau wissen, wohin mit ihren Ängsten, Nöten und Problemen. Außerdem ermutigt und ermahnt es uns dazu, mehr auf die Menschen in unserem Umfeld zu achten und auch mal jemanden, den man nicht so gut kennt, zu fragen, wie es ihm denn eigentlich geht.

Alles in Allem ein sehr schönes Stück mit einem ernsten Thema und einer Botschaft.

 
Graffiti Drucken
Geschrieben von: Esma (10c)   
Freitag, den 07. Juni 2013 um 09:20 Uhr

Nachdem wir erfahren haben, dass ein Graffiti–Projekt an unserer Schule stattfinden sollte, haben wir, einige Schülerinnen und Schüler aus dem Kunstkurs der 10-ten Klassen, sofort Interesse gezeigt und uns dafür bereitgestellt.

Dass es sich hierbei um das Thema „Rassismus“ handelte wussten wir bereits. Allerdings hatten wir noch kein Konzept von einem passenden Bild.

Also haben wir uns zusammen mit dem Künstler Tim Methfessel zahlreiche Ideen einfallen lassen und diese dann mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht. Bevor wir anfingen mussten wir natürlich lernen, wie man mit den Spray-Dosen umgeht. Das hat uns Tim Methfessel beigebracht und wir haben sofort mit dem Sprühen begonnen.

Wir haben viel von unserer Freizeit geopfert, allerdings hat es sich am Ende für uns gelohnt! Wir haben sehr viel Erfahrung rund um das Thema Graffiti gesammelt und dabei viel Spaß gehabt. Vor allem da wir unser fertiges Werk bewundern konnten.

 

 
Graffiti „Gegen Rechts“ an der FDS Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 03. Mai 2013 um 07:09 Uhr


Schülerinnen und Schüler der Franz-Dinnendahl-Realschule haben gemeinsam mit dem bekannten Graffiti-Künstler Tim Methfessel (www.farbelhaft.com) einen Teil unserer Fassade verschönert. Unter dem Leitgedanken „Stop Racism“ haben die Schülerinnen und Schüler unter professioneller Anleitung nicht nur das Motiv selbst entworfen, sondern das Graffiti auch selbst umgesetzt. Etliche Dosen Farbe in allen möglichen Farben wurden bei diesem Projekt, einer Kooperation der Franz-Dinnendahl-Schule mit dem Jugendamt, an die Wand gebracht.

Unseren Eingangs- und Kioskbereich ziert nun ein tolles Kunstwerk! Und die Schülerinnen und Schüler fragen schon, wann die nächsten Wände drankommen…

 
Verfolgt und Vertrieben - ein tolles Projekt! Drucken
Geschrieben von: Ann-Katrin, Lars, Leandra   
Freitag, den 08. März 2013 um 10:03 Uhr


Was bedeutet es, verfolgt und vertrieben zu werden? Wie fühlt es sich an, vertraute Menschen und die Heimat zurücklassen zu müssen, mit Bildern von Angst und Gewalt in einer fremden Umgebung Schutz suchen zu müssen?

Das haben wir uns auch gefragt. Dabei haben wir uns gemeinsam auf eine Zeitreise in die Vergangenheit (Holocaust) begeben, als auch das Leid der Gewalt und Vertreibung der Gegenwart berücksichtigt. Zusammen mit Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule begann eine tolle Zusammenarbeit.

Alles fing vor 4 Monaten an. Unsere Lehrer hatten eine Anfrage für Schüler/innen aus den 9-ten und 10-ten bekommen, ob sie an diesem Thema mit professionellen Theaterpädagogen arbeiten möchten. Die Spannung war groß, denn unsere Projektleiter stellten sich vor. Gandhi Chahine, Leiter der Schauspielgruppe, Regisseur und Drehbuchautor, ein humorvoller Mensch voller Elan. Sein Begleiter Germain Bleich war für die musikalische Gestaltung des Stückes zuständig und komponierte die Musikstücke und gab uns u.a. auch Tipps fürs Singen und die Darbietung. Und ebenso Dirk Schubert, Leiter des ganzen Projektes, brachte uns seine Ideen für das Musical mit ein.

Wir Schauspieler hatten die Aufgabe das Improvisieren in einem Theaterstück zu erlernen, die Konzentration zu behalten und nicht aus der Rolle zu fallen. Dieses war am Anfang sehr schwer. Aber wir haben es geschafft!! Die ersten Proben fanden noch getrennt an den Schulen statt. Doch dann haben wir gemeinsam mit den Schülern der Willy-Brandt-Gesamtschule weitergeübt, es zusammengefügt und dabei viel Spaß gehabt.

Der öffentliche Auftritt war am 18.12.2012 im Bahnhof Langendreer. Morgens hatten wir die letzte Generalprobe. Wir wussten, dass wir jetzt nicht mehr lange Zeit hatten, um alles zu beherrschen und uns auf unsere Rollen vorzubereiten. Aber: alles klappte perfekt. Der große Moment kam und alle waren natürlich sehr aufgeregt. Vor uns saßen und standen ca. 300 Zuschauer: Mitschüler, Freunde Lehrer, Eltern.... Nachdem wir alles perfekt gespielt hatten und unseren Abschlusssong "Schau ins Licht" gesungen hatten, bekamen wir Standing Ovations. Das war der tollste Moment.

Alle Schauspieler und Sänger waren am Ende erschöpft, aber erleichtert, denn wir wussten, dass wir etwas Tolles und ganz Eigenes gemeinsam erarbeitet hatten und unseren „Lohn“ dafür soeben erhalten hatten. Diesen bewegenden Moment werden wir nie vergessen!

Ann-Kathrin, Lars, Leandra (Mitwirkende aus den 10-ten Klassen der FDS)

 

 
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