Termine

<<  September 2009  >>
 Mo   Di   Mi   Do   Fr   Sa   So 
    1   2   3   4   5   6
  7   8   9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Zufallsbilder

Schulfest 2009_3
Schulfest 2009_2

Umfragen

Wie fandet ihr das Schulfest? 1-6 (Schulnotensystem)
 

Homepage-AWARD




Abstimmen bei Schulhomepage.de
Start Schulgeschichte
Schulgeschichte Drucken

Die Franz-Dinnendahl-Schule kann auf eine über 100-jährige Vergangenheit zurückblicken.

Die nachfolgende Aufstellung gibt einen kleinen Einblick in unsere "Schulgeschichte".

1881 Privatunterricht im Pfarrhaus durch Pfarrer Carl Landgrebe
08.04.1882 Konzession zur Eröffnung einer Privat-Töchterschule zu Langendreer
14.11.1882 Es wird eine neue Lehrkraft, Frau Agnes Brakkebusch, eingestellt .
Es gibt 2 Klassen mit 21 Schülerinnen
1903 Umzug in das Haus der Witwe des Druckereibesitzers Probst in der Mittelstr. 17 (heute Wernburgaststr.)
1910/11 Übernahme der Schule durch die Gemeinde Langendreer
13.02.1911 Die Schule hat nun 5 Klassen. Sie trägt den Namen "Luisenschule"
01.04.1911 Herr Tiers (Mittelschullehrer) beginnt seinen Dienst
1914-18 Herr Tiers wird in die Wehrmacht eingezogen
1920 Umzug in das Gebäute des Amtsgerichts
1921 Einrichtung der aufsteigenden Klassen. Herr Tiers wird Rektor
1925 Umzug in die Räume der ehemaligen Knabenschule an der Eislebenerstraße
01.04.1925 Die Schule wird an das Lyzeumin Witten angeschlossen
01.09.1939 Aufnahme einer Jungenklasse. Umbennenung in FRANZ-DINNENDAHL SCHULE
06.07.1943 Evakuierung nach Stolp (in Pommern)
1944 Befehl der Gauleitung Pommern, die Schule in Lagern an der Ostsee unterzubringen
September 1944 Rückkehr nach Stolp
08.03.1945 Die Russen wandern ein und verschleppen 3 Lehrerinnen.
Die Frau eines Lehrers wird getötet.
17.09.1945 Rückkehr nach Bochum-Langendreer nach vorausgegengener Flucht
01.11.1945 Instandsetzung der Schule
14.01.1946 Wiederaufnahme des Unterrichts mit insgesamt 194 Schüler und 4 LehrerInnen
1945 Herr Sembritzki wird Rektor
26.04.1946 Die FDS hat 294 Schüler
01.04.1947 Von 146 angemeldeten Schülern werden 91 angenommen.
Die Schülerzahlen steigen in den folgenden Jahren ständig, so dass mehr Planstellen errichtet werden müssen.
08.10.1947 Gründung einer Studien- und Arbeitsgemeinschaft Bochumer Mittelschullehrer, welcher das gesaAmte Kollegium beitritt.
20.06.1948 Währungsreform
1948/49 13 Planstellen werden besetzt.
19.03.1949 Erlaß des Kultusministeriums zur Einrichtung einer Elternvertretung.
Erster Vertreter: Herr Lück
21.03.1951 Umbennenung aller Mittelschulen in Realschulen
20.07.1951 Erster Elternversammlung mit 250 Eltern.
Themen:
- Sexualerziehung des Kindes
- Erziehung und Unterricht in Realschulen
- Bericht über die Elterntagung in Düsseldorf
Juni 1952 Umbau der Hausmeisterwohnung in 2 Klassenräume
Ostern 1954 Verabschiedung von Frau Baltes und Herrn Schomburg (29 Jahre lang an der FDS)
09.09.1955 Übergabe des Anbaus mit 8 neuen Klassen durch
den Oberbürgermeister der Stadt Bochum
Ostern 1956 Verabschiedung von Herrn König
Ostern 1957 Verabschiedung von Frau Knippschild. 3 Lehrer werden für ihre 40-jährige Dienstzeit geehrt.
Dies sind Frau Jürgens, Frau Hellrung, Herr Gladen
28.03.1958 40-jähriges Jubiläum von Herrn Sembritzki und Herrn Lucka
31.05.1958 Verabschiedung von Herrn Fuhr
31.03.1960 Verabschiedung von Frau Jürgens nach 43-jähriger Dienstzeit
10.08.1960 Im Alter von 55 Jahren erliegt Herr Schmidt einer schweren Krankheit.
Ostern 1963 Verabschiedung von Frau Hellrung und Herrn Lucka
01.10.1963 Verabschiedung von Herrn Gladen
1963 3 Referendare beginnen ihre Ausbildung
Ostern 1964 Mit Aufnahme von 3 neuen Klassen steigt die Raumnot; an einen Ausbau ist jedoch nicht zu denken
24.03.1964 Verabschiedung von Herrn Rektor Sembritzki; Nachfolger ist Herr Kruse
1966 Das Kurzschuljahr 66/67 lässt die Raumnot noch größer werden.
1980 Nach einer Zweigstelle in der Hasselbrinkstraße mit 6 Klassen sind insgesamt 20 Klassen vorhanden.
Die Pläne für den ersten Neubau einer nahezu 100 Jahre alten Schule werden vorgelegt.
1981 100 Jahre nach Aufnahme der Lehrtätigkeit durch Pastor Landgrebe wird der Grundstein für das Schulzentrum Ost in Bochum-Langendreer an der Unterstraße gelegt.
Herbst 1983 Herr Direktor Aghte tritt vorzeitig in den Ruhestand
Ostern 1984 Umzug in das neue Gebäude
30.10.1984 Großes Einweihungsfest mit Besichtigung
August 1985 Frau Mizgalski übernimmt als erste Frau die Tätigkeit einer Direktorin an der FDR
01.08.1986 - Einführung der 5-Tage Woche
- Erstellung des Stundenplans durch einen Computer
- Ausbau des Wahlpflichtfaches und des Neigungsschwerpunktes mit dem
- Fach Informatik als erste Realschule in Bochum
- Durch die Mithilfe des Fördervereins und die Stadt Bochum kann ein Computerraum eingerichtet werden.
- Das erste Schülerbetriebspraktikum wird in Zusammenarbeit mit Bochumer Firmen durchgeführt.
Oktober 1987 Die erste Projektwoche wird durchgeführt und mit einem Schulfest abgeschlossen.
Juli 1987 Verabschiedung von Herrn Kivelitz nach fast 40 Jahren Dienstzeit
Mai 1988 "AIDS" ist das Thema der Pädagogischen Konferenz.
Dezember 1988 Die FDS wird zur Stützpunktschule für spätausgesiedelte SchülerInnen Aufgrund der hohen Schülerzahlen wird ein Tagesinternat für spätausgesiedelte Jugendliche eingerichtet, das im Sommer 1991 nach erfolgreicher Arbeit wieder aufgelöst wird.
Dezember 1990 An der Schule findet ein Seminar der Fachleiter des Bezirksseminars zum Thema "Computereinsatz in der Schule – Möglichkeiten und Grenzen" statt.
Herbst 1991 In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Bochum findet ein Seminar am Hennesee statt.
Thema: Gewalt in Schulen
1992 Die pädagogische Reihe wird wegen der Vorbereitung zum Schulfest ausgesetzt
22.-25.09.1992 Jubiläumswoche zum 110-Jährigen Bestehen der Franz-Dinnendahl-Schule
Juli 1999 Herr Kolbe, unser Konrektor, geht in den verdienten Ruhestand.
September 1999 Herr Dirscherl tritt als neuer Konrektor seinen Dienst an.
Juli 2001 Frau Mizgalski, unsere Rektorin, geht in den verdienten Ruhestand.
Dezember 2001 Frau Rademacher tritt als neue Rektorin Ihren Dienst an.
2004 Herr Hausdorf tritt als zweiter Konrektor den Dienst an.
1. April 2007 125-jähriges Jubiläum der FDR